Grundlagen der Riester Rente

Sie ist seit einiger Zeit in aller Munde, die private Altersvorsorge. Es ist nicht verpflichtend private Vorsorge zu betreiben, doch jeder weiß, dass es nötig ist, da die staatliche Rente immer geringer ausfällt.

Gerade für Personen mit geringem Einkommen empfiehlt sich die Riester Rente, da die Höhe der Beiträge prozentual vom Vorjahresbruttoeinkommen berechnet wird. Die Prämien jedoch sind Festbeträge. Seit diesem Jahr beträgt die Höhe der Grundzulage, die jeder Sparer jährlich auf seinen Vertrag bekommt 154 Euro, bei voller Beitragszahlung. Des Weiteren werden Prämien für Kinder gezahlt. Pro Kind ist das ein Betrag von 185 Euro. Jedoch kann immer nur ein Elternteil diese Prämie in Anspruch nehmen.

Der Beitragssatz liegt aktuell bei 4%. Zudem gibt es einen Höchstbeitrag welcher bei 2100 Euro liegt und einen Mindestbetrag von 60 Euro jährlich.

Was das für jeden einzelnen bedeutet kann man anhand von einem Riester Rente Rechner prüfen. Diese werden von verschieden Anbietern im Internet zur Verfügung gestellt. Dort gibt man einfach seine Dateien ein und erhält ein Angebot.

Zu unterscheiden ist dabei jedoch noch zwischen den verschiedenen Arten eines Riester Vertrages. Ein Sparer kann sich entscheiden zwischen einer Rentenversicherung, Fondssparen oder einem Banksparplan. Jede Form hat seine Vor- und Nachteile, eine Beratung durch einen Fachmann ist daher ratsam.

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Ein Kommentar zu “Grundlagen der Riester Rente”

  1. author
    7. März 2008 um 01:58

    […] Schönfärberei. Ich kenne niemand, der wirklich so > > lebt, als ob er morgen sterben würde. > > Darum geht es auch nicht, es geht darum sich des Todes und seiner > Bedeutung bewußt zu sein. Wundert […]

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